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MEWA Starklichtlampe

 

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 Diese Lampen sind recht häufig in Deutschland anzufinden. 

 

Sie wurden nach Ende des zweiten Weltkrieges im ME tall WA renkombinat hergestellt.

Ob in Leipzig oder Beierfeld (ab 1964), weiß ich derzeit nicht.

Wie lange diese Laternen produziert wurden entzieht sich leider meiner Kenntnis.

Ganz sicher ist jedoch, dass diese MEWA völlig baugleich

 der BAT Starklichlampe ist  und beide einer Hasag 351 nicht nur ähnlich sind.

Sie wurden mit deren Werkzeugen produziert. 

 

Am einfachsten lässt sich eine MEWA dieser Generation am Fehlen sämtlicher Hersteller Hinweise feststellen - An dieser Lampe gibt es keinerlei Stempel, Modellnummer oder ähnliches. Viele ähnlich alte MEWA haben ein großes "M" auf dem Tankboden geprägt und eine Nummer auf der oberen Rändelschraube der Haube .

Diese MEWA Laterne ist für den Betrieb mit Benzin, Petroleum oder einer Mischung der beiden Brennstoffe konstruiert. Ich betreibe sie bisher ausschließlich mit Petroleum.

Anders als eine Petromax, hat die MEWA (wie viele andere Lampen auch) keinen "RAPID Starter, sie muss mit Brennspiritus vorgewärmt werden. Was aber überhaupt nichts schlechtes ist, mir ist diese Startmethode ohnehin am liebsten.

 
 

Ich habe diese Lampe in einem recht "verbastelten" Zustand erhalten. Sie wurde von einem Vorbesitzer Ihres Vergasers beraubt und stattdessen mit eine E 14 Fassung für eine elektrische Glühlampe versehen......

So habe ich sie bekommen dies war anstelle des Vergasers eingebaut   ;-(
Diese Teile fehlten alle. Vergaser mit allen Innereien.
Hier die Düsennadel und die Düse Mit diesem Werkzeug kann die Düsennadel herausgeschraubt werden.
ein neues und das alte Brennergeflecht Die Haube mit dem Brenner
Die Haube mit dem Mischrohr Der Tank mit Düsengestänge
Anheben des Vorwärmkorbes durch diese Öffnung wird Brennspiritus eingefüllt
Abflammen des Glühstrumpfes ....
   
erstes Flackern.... Brennt, bzw. leuchtet !

 

 

Bedienungsanleitung  für die MEWA  (Danke  Dirk Höhne)

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